Lesezeit 2 Minuten

In den Vergangen Monaten/Jahren haben sich viele Daten auf meinem Mac und auf mein NAS-System nieder gelassen. Zeit fürs Aufräumen.

Disk Drill ist eine App zur Wiederherstellung von Daten, die einige Zusatzoptionen bietet. Eine davon ist der kostenlose Duplikat-Finder für Mac. Dieses Modul erlaubt dem Anwender, interne und externe Laufwerke zu analysieren und doppelte beziehungsweise mehrfach vorhandene Dateien auf dem Mac zu finden, wie Songs, Videos, Bilder und Dokumente. 

Diese App ist eine der besten Finder für Duplikate von Dateien für den Mac, die auf dem Markt gratis erhältlich sind. Sie erfordert einfach nur 22MB Speicherplatz und ein System, das mit Mac OS X 10.8.5 oder neuer läuft. Die Benutzung ist sehr intuitiv und einfach. Man lädt einfach bloß die App von der Website des Entwicklers herunter, macht einen Doppelklick darauf und folgt den Installationsschritten. Einmal installiert, startet man die App und wählt “Duplikate finden” (Find duplicates). 

Speicherorte kann man wählen, indem man entweder Ordner in den Duplikat-Finder zieht, oder in der App “Ordner hinzufügen” (Add folder) wählt und durch das System browst, bis man den Ordner gefunden hat. Man kann mehrere Ordner hinzufügen. Wenn die Ordner ausgewählt sind, muss der Anwender “Scan” wählen und die App wird eine Liste von Dateiduplikaten zeigen. An diesem Punkt können Sie Duplikate auswählen und entfernen.

Insgesamt gesehen, ist Disk Drill eine erstklassige App, die gratis erhältlich, einfach zu bedienen und effizient ist. Darüber hinaus hat Disk Drill einen zusätzlichen Vorzug gegenüber anderen Apps, falls Sie einmal versehentlich die falsche Datei löschen — es hat ausgezeichnete Funktionen zum Wiederherstellen von Daten.

Den Download für die kostenlose Version findet man ebenfalls auf der CleverFiles Website.

Lesezeit < 1 Minuten

Inzwischen sind Blogs fast schon ein Relikt der Steinzeit geworden. Social-Networks haben die “guten alten Blogs” in die zweite Reihe verdrängt. Sinkende Zugriffszahlen, weniger Werbebuchungen und weniger Leser. Auch den ehemaligen Blogcontent, hat es zunehmend in neue, alternative Social-Networks verdrängt. Wir kommunizieren über WhatsApp, checken Veranstaltungen auf Facebook, folgen unseren Websites per RSS oder Newsletter, posten die Fotos vom letzten Trip auf Instagram und posten vielleicht noch das ein oder andere Video auf Instagram-Story. Der Content ist zwar noch der gleiche, aber hat sich verteilt. Auf verschiedene Netzwerke, die vielleicht genau auf diese eine spezielle Content Art abzielen.

Dabei ist eine Sache, die ich wirklich vermisse, verloren gegangen. Damals gab’s unter uns Bloggern noch eine gewisse Ethik. Man vernetzte sich, hatte seine Anlaufstellen für spezifische Inhalte und verlinkte seine Quellen unter den Beiträgen. Eine Art “Berufsethik”, die selbst bei den großen redaktionellen Publikationen nie Einzug erhalten hatte. Stattdessen vernetzten sich die Blogs und Blogger. Diese Einstellung stärkte unsere Blogs gegenseitig und gab unseren Lesern die Chance, auch die Quellen, die uns inspirieren, aufzusuchen, zudurchstöbern und ggf. sogar ebenfalls zu abonnieren. Mit einem großen Netzwerk aus gegenseitig lesenden Bloggern stieg die Relevanz. Das Google Ranking und das Netzwerk. Es war anerkennend, produktiv und irgendwie transparent.

Davon ist im Social-Web heute nichts mehr übrig. Wer einen schönen Inhalt sieht, teilt ihn nicht mehr, sondern lädt ihn selber hoch. Viele Netzwerke bieten heute kaum noch eine Funktion zum Quellenverweis – oder haben auch gar kein Interesse mehr daran.

Lesezeit 2 Minuten

Seit längerem ist bekannt, dass Apple sich bei seinen Laptops und Desktop-Computer von Intel-Chips trennen will. Das Unternehmen bastelt an eigenen Prozessoren, um künftig Hardware und Software besser aufeinander abstimmen zu können, um die Erneuerungszyklen in eigener Hand zu haben und um iOS- und Mac-Geräte kompatibler zu machen. Am heutigen Dienstag sollen die ersten MacBooks mit eigenen Chips präsentiert werden.

One More Thing

Wie Bloomberg berichtet ist das Event gleich das dritte von Apple innerhalb von drei Monaten. Unter dem Titel „One More Thing“ soll dabei gezeigt werden, was bei den großen Apple-Präsentation der Vergangenheit üblicherweise ganz zuletzt als das sprichwörtliche „Tüpfelchen auf dem i“ enthüllt wurde.

Bei der Präsentation heute wird es allerdings um mehr als nur ein „i-Tüpfelchen“ gehen, stellt die nun endgültige Abkehr von Intel für Apple doch einen großen Schritt dar. Intel hat Apple seit dem Jahr 2005 beliefert. Seit dem iPhone arbeitet Apple jedoch an eigenen Prozessoren, die auf der ARM-Architektur basieren.

Apple Silicon

Das aktuellste Spitzenprodukt auf dem Sektor ist der A14-Chip, der auch die neuen iPhone-12-Geräte antreibt. Genau darauf soll auch der Chip basieren, der in den erwarteten neuen MacBooks eingebaut sein wird. Gerüchten zufolge soll die erste Mac-Chip-Generation aus eigenem Hause „Apple Silicon“ genannt werden.

Erwartet wird, dass Apple gleich drei neue MacBooks vorstellt. Ein MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm, ein MacBook Pro mit 16 Zoll und ein MacBookAir mit 13 Zoll. Die kleineren Modelle werden angeblich von Foxconn gefertigt, das größere von Quanta Computer aus Taiwan.

Mehr Akku, mehr Leistung?

Die neuen Chips sollen den Geräten zumindest längere Akkulaufzeiten bescheren. Bei Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni wurde jedoch auch demonstriert, dass die Chips besonders anspruchsvolle Rechenaufgaben (etwa zum Betrieb von Bild- und Videobearbeitung) hervorragend meistern. Die ARM-Architektur wird jedenfalls dazu führen, dass Apps für iOS-Geräte künftig mit wenig Aufwand auch auf dem Mac laufen können.

Entwicklern stellte Apple in den vergangenen Monaten ein „Developer Kit“ zur Verfügung, um Programme für die neue Chip-Architektur zu programmieren. Das besteht aus einem Mac mini mit einer Variante des A12-Chips, der in den neuesten iPad-Pro-Modellen zum Einsatz kommt. Genauere Angaben zur Leistung der „Apple Silicon“-Chips und möglichen Vorteilen gegenüber den bisherigen Intel-Produkten gibt es bisher aber nicht. Heute könnten Details dazu verraten werden.

Näheres wird man jedenfalls heute, ab 19:00 Uhr erfahren. Das „One more thing“-Event wird live gestreamt.

Update

Neuer M1-Chip im alten Gewand. Das „16“ MacBook Pro wurde mit dem neuen M1-Chip erst gar nicht vorgestellt. Alles etwas enttäuschend. Da hilft es auch nicht, dass das neue Betriebssystem „Big Sur“ bereits am Donnerstag für folgende Modelle zur Verfügung steht:

  • Macbook (2015 und aktueller)
  • Macbook Air (2013 und aktueller)
  • Macbook Pro (Ende 2013 und aktueller)
  • Mac Mini (2014 und aktueller)
  • iMac (2014 und aktueller)
  • iMac Pro (2017 und aktueller – also alle Modelle)
  • Mac Pro (2013 und aktueller)

Hier noch der direkte Vergleich vom neuen MacBook-Air und dem MacBook-Pro mit dem neuem M1-Chip.

Lesezeit < 1 Minuten

Da ich an den meisten Tagen einen Zoom-Anruf habe, habe ich Schritte unternommen, um die Einrichtung von Videokonferenzen im Homeoffice zu verbessern.

(Natürlich ist nichts davon wichtig, aber der innere Geek in mir genießt das unter den gegebenen Umständen ein bisschen)

Ich benutze mein iPad Pro für so ziemlich alles, aber ich verwende wieder meinen alten iMac für Zoom-Anrufe. Die nach vorne gerichtete Kameraposition auf dem iPad ist für so ziemlich alles schlecht positioniert, einschließlich Videokonferenzen. Die iMac-Webcam ist wirklich schlecht, aber Sie können zumindest eine Webcam eines Drittanbieters daran anschließen. Also habe ich dieses Logitech-Modell gekauft . Leider sind sie fast überall ausverkauft, aber ich habe meine bei eBay bei einem ernsthaften Aufschlag gefunden.

Die Beleuchtung in meinem Heimbüro ist nicht ideal für Videokonferenzen. Ich bin den größten Teil des Tages entweder von der Seite oder von hinten beleuchtet, was einen harten Silhouette-Effekt erzeugt. Jede Schreibtischlampe, die Ihr Gesicht beleuchtet, reicht völlig aus. Ich empfehle, eine mit einem warmen Licht zu bekommen und jede fluoreszierende Beleuchtung zu überspringen. Und schalten Sie Ihre Deckenleuchten aus.

Ich empfehle dringend, Hear zu verwenden, um die Audioqualität für die andere Partei zu verbessern. Sie werden nicht hören, wie Sie auf Ihrer Tastatur herumschlagen oder wenn Sie Straßenlärm usw. haben. Zudem ist die App kostenlos. Es ist eine massive Verbesserung.

Holen Sie sich ein Mikrofon. Jedes externe Mikrofon (EarPods, AirPods, Desktop-Mikrofone, Kopfhörer mit Mikrofonen) ist wahrscheinlich viel besser als das Mikrofon Ihres Computers. Und Sie können in einer natürlicheren Lautstärke sprechen. Ihre Zoom-Freunde und Ihr Hals werden es Ihnen danken.

Lesezeit 3 Minuten

Synology bietet kostenlose Erweiterungen an, mit denen Anwender von unterwegs auf das NAS-System zugreifen können. Mit Synology Drive können auch kleine Büros eine sichere private Cloud aufbauen.

Unternehmen oder Privatanwender, die ihre Daten im Netzwerk auf einem Synology-NAS-System speichern, können Anwendern auch den Zugriff von unterwegs ermöglichen. Hier stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel die direkte Synchronisierung des NAS mit einem Cloud-Speicher. Auch die Synchronisierung von Client-Computern mit einem NAS ist über Synology Drive möglich. Dazu steht ein Webportal zur Verfügung. Auch ein Windows-Client sowie ein Client für macOS sind verfügbar. Synology Drive erweitert die Möglichkeiten der Dateiserver-Funktionen deutlich.

Für den Einsatz von Synology Drive wird mindestens DSM 6.2.2 benötigt, natürlich besser neuer. Als Client lassen sich aktuell Windows 7/8.1 und Windows 10 sowie macOS ab Version 10.11 und Ubuntu ab Version 16.04 anbinden. Für iOS und Android stehen Apps zur Verfügung, mit denen die Verbindung aufgebaut werden kann. Hier sind mindestens iOS 10.05 und Android 5.0 notwendig. Natürlich gilt auch hier, dass möglichst aktuelle Versionen eingesetzt werden sollen. Nutzen Anwender Windows 10, können über den Sync-Client auch ähnliche Funktionen genutzt werden wie bei OneDrive. Über „Sync bei Bedarf“ werden alle Dateien angezeigt, die für den Anwender verfügbar sind. Die Dateien werden aber erst dann synchronisiert, wenn der Zugriff erfolgt.

Sollen die Anwender aber auf die Daten direkt auf dem NAS zugreifen, gehört die Verwendung der kostenlosen Erweiterung Synology Drive sicherlich zu den besten Varianten. Der Zugriff auf das NAS ist dazu auch mit einem Webportal möglich. Außerdem können mit Synology Drive auch mehrere Standorte miteinander synchronisiert werden, wenn zum Beispiel mehrere NAS-Systeme im Einsatz sind. Synology Drive ist sozusagen der Nachfolger von Synology Cloud Station.

Über das Paketzentrum im DSM von Synology-NAS-Systemen steht die Erweiterung „Synology Drive Server“ kostenlos zur Verfügung. Für den Einsatz sollten Sie die aktuellste Version von DSM installieren. Zusammen mit Synology Office können Anwender auch gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Synology Drive bietet natürlich auch weiterhin den Zugriff auf lokale Dateien mit SMB, AFP, FTP oder WebDav und andere Möglichkeiten.

Synology Drive ist auch in der Lage, Dokumente zu versionieren. Auf diesem Weg können bis zu 32 Versionen von Dateien verwaltet werden. Zusätzlich werden auch intelligente Versionen erstellt, die nur Änderungen enthalten. Das ermöglicht zum Beispiel den Erhalt von dutzenden Versionen, die nur die Änderungen enthalten.

Synology Drive ersetzt Cloud Station

Durch die Installation von Synology Drive wird Cloud Station deinstalliert. Das neue Paket ersetzt Cloud Station und übernimmt natürlich auch alle Daten. Sobald Synology Drive installiert wurde, werden die Standardfunktionen von Cloud Station übernommen. Mit den erweiterten Funktionen können verschiedene NAS-Systeme miteinander synchron gehalten werden. Der Zugriff über das Internet kann entweder per VPN erfolgen, mit DNS-Weiterleitung und direktem Zugriff oder per Synology QuickConnect.

Datensicherung von lokalen Clients auf das NAS-System

Durch die Installation des Synology-Drive-Clients auf einem Computer stehen weitere Funktionen zur Verfügung. Dazu gehören auch Möglichkeiten zur Sicherung lokaler Dateien auf das NAS-System. Die Einrichtung erfolgt über den Assistenten im Synology-Drive-Client. Über den Client lassen sich auch Synchronisierungsaufgaben erstellen. Dazu kommen die Möglichkeiten, auch festzulegen, wie synchronisiert werden soll. Hier bestehen die Möglichkeiten, nur Daten vom NAS auf den Client zu synchronisieren oder in beide Richtungen.

Synology Drive verwalten

Im Paketzentrum steht nach der Installation von Synology Drive auf dem NAS auch die Synology-Drive-Admin-Konsole bereits. Hier lassen sich wichtige Einstellungen für Synology Drive vornehmen. Über „Client-Liste“ sind die Clients zu sehen, auf denen der Synology-Drive-Client installiert ist. Hier ist auch zu sehen, ob der Client aktuell mit dem NAS verbunden ist. Über „Verknüpfung aufheben“ wird der entsprechende Client vom NAS über Synology Drive getrennt.

Durch Anklicken von „Aktivieren“ bei „Team-Ordner“ wird der ausgewählte Ordner in Synology Drive eingebunden und kann von den Clients zur Synchronisierung genutzt werden. Über „Versioning“ werden die Einstellungen zur Versionierung gesteuert. Über „Protokoll“ ist zu sehen, welche Aktionen aktuell durchgeführt wurden. Die Versionen lassen sich zum Beispiel über die Schaltfläche „Versionsexplorer“ bei „Überblick“ in der Synology-Drive-Admin-Konsole verwalten.

Lesezeit 2 Minuten

Möchte man Up-To-Date mit den wichtigsten IT News bleiben, dann sollten man folgende Online IT Zeitschriften im Auge behalten. Im Beitrag beschreibe ich 11. Online News Seiten in diesem Bereich.


eGovernment Computing

Das Fachmedium liefert Verantwortlichen und Entscheidern in Politik und Verwaltung seit 18 Jahren alle relevanten Informationen, um die Digitalisierung gestalten zu können. Die Leser versäumen keinen wichtigen Trend und sind stets über alle wichtigen Innovationen informiert. Die Initiativen der Bundesregierung „Digitale Agenda“ und „Digitale Verwaltung 2020“ sowie die eGovernment-Gesetze in Bund und Ländern sind aktuelle Kernthemen.


IT-BUSINESS

Für die Entscheider im IT-Markt liefert das Fachmedium fundiertes Know-how. Die Redaktion analysiert zuverlässig die Chancen und Risiken neuer Produkte, Trends und Geschäftsmodelle. Das umfassende Crossmedia-Konzept mit höchster redaktioneller Qualität und modernstem Zielgruppenmanagement bietet maximale Marktdurchdringung.


CloudComputing-Insider

CloudComputing-Insider ist das Fachportal rund um Cloud Services, Plattformen und Technologien aus diesem innovativen Umfeld. CloudComputing-Insider bietet Unternehmen punktgenaue Informationen über geeignete Produkte und Technologien sowie eine umfangreiche Anbieterdatenbank mit Fokus auf Cloud Services, SaaS (Software-as-a-Service) und verfügbare Plattformen.


Storage-Insider

Storage-Insider ist eine unabhängige Wissens- und Networking-Plattform für Spezialisten im Bereich der Speichertechnologie. Auf der Agenda stehen die Themen rund um Speichernetze, Festplatten, SAN, NAS, RAID und Datensicherung. Die Bandbreite der Themen ist interessant für CIOs, IT-Leiter, Storage-Architekten und Netzwerk-Administratoren.


DataCenter-Insider

DataCenter-Insider bietet Unternehmen punktgenaue Informationen über geeignete Produkte, Technologien und Anbieter mit Fokus auf Datacenter und Virtualisierung.


Dev-Insider

Dev-Insider bietet IT-Entscheidern punktgenaue Informationen über geeignete Produkte, Technologien sowie einer umfangreichen Anbieter- und Produktdatenbank mit Fokus auf den Bereich der Software-Entwicklung. Die IT-Profis erhalten Informationen rund um Software-Projekte, Web und Mobile App Development, DevOps, Code Testing und Wartung.


BigData-Insider

BigData-Insider ist das Fachportal für IT-Entscheider zu den Themen Hadoop, Data-Capturing, Business Intelligence und Industrie 4.0, mit voller Fokussierung auf das Thema Big Data.


Security-Insider

Security-Insider bietet IT-Professionals alle Informationen, die diese für die laufende Aktualisierung ihres Fachwissens und die Recherche bei der Beschaffung im hochdynamischen IT-Security-Markt brauchen.


IP-Insider

IP-Insider ist exakt auf die spezifischen Informationsbedürfnisse und Interessenlagen von Networking-Professionals und -Entscheidern in Unternehmen abgestimmt und unterstützt diese bei ihren Kaufentscheidungen.

Blockchain Insider

Das Fachmedium bietet Unternehmen und Behörden punktgenaue Informationen über geeignete Produkte, Technologien und Anbieter, aktuelle News, Whitepapers, Webinare, Downloads und Fallstudien sowie eine umfangreiche Anbieter- und Produktdatenbank zum praktischen Einsatz von Blockchain und ähnlichen Technologien. Die Newsletter von Blockchain-Insider versorgen Entscheider mit den neuesten, erfolgsrelevanten Informationen rund um Blockchain-Plattformen, Smart Contracts, DApps, Blockchain-Entwicklung und die zugehörige Regulierung.

Bandbreite

Bandbreite bietet dem Leser hochwertigen und aktuellen redaktionellen Content sowie Expertenbeiträge rund um das Thema „Wireless Connectivity“. Thematischer Schwerpunkt ist der neue Mobilfunkstandard 5G und dessen Einsatz im IIoT und in der Industrie 4.0. Auch IoT-Wireless-Lösungen wie Bluetooth, RFID, NB IoT, LoRaWAN und Sigfox werden behandelt.

Lesezeit < 1 Minuten

Ich komme damit nicht klar. Und damit ist nicht der Lockdown an sich gemeint. Es sind die Menschen die trotz aller Warnungen, trotz aller Gesetze sich überhaupt nicht an dem Halten was von uns allen gefordert wird.

Ich mein, was ist so anders bei uns Deutschen? Wir waren nie das Folk die immer als das Lustigste Volk galten. Wir galten immer verbohrt. Pünktlichkeit und Genauigkeit waren unsere Attribute. Und jetzt? Jetzt wollen wir uns nichts mehr sagen lassen? Wollen uns auf einmal mit 100 Freunden Tag und Nacht treffen und am liebsten immer lachend als große Familie bis in die Morgenstunde Feiern gehen?

Es ist die Arroganz die mir während des Spazierganges auffallen. Jogger/innen die knapp an einem mit Ihrem Ausatmen im Nacken überholen. Abstand? Warum? 2-5 nebeneinander. (Sollen doch die anderen Platz machen)

Es ist die Arroganz der Menschen welches mir Probleme macht. Nicht die Tatsache an sich wegen dem Virus.

Ab dem 02.11. werden die neuen Gesetze eines Teil Lockdowns in Kraft treten und die meisten Menschen kommen mir so vor, dass Sie erst „recht“ jetzt alles erleben und ausnutzen wollen.

Es gab und wird immer Dumme Menschen geben und man kann nur hoffen, dass diese Hart bestraft werden. Anders werden Sie es nicht begreifen.

Lesezeit < 1 Minuten

Hier schweife ich in verschiedene Richtungen ab, ich verstehe, dass es nicht immer einfach ist, die redaktionelle Linie dieses Blogs zu verstehen. Das ist normal, es gibt keine.

Es gibt mehrere Gründe, die mich dazu bringen, diese Seite zu füttern. Zunächst mache ich eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker. Ich teile gerne meine Ideen, meine Erkenntnisse oder meine Fragen. Und dann freut mich nichts mehr, als eine E-Mail zu erhalten, die angibt, dass jemand einen meiner Artikel kommentiert hat. Diskussion und Debatte ist Leben.

Ich weiß nicht wirklich, wohin diese Seite gehen wird, ich füge ein paar Stücke hinzu, wenn ich inspiriert bin. Itsyt wird jeden Tag gebaut …